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	<title>Kommentare zu: VMware Server vs XEN</title>
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	<description>Dies und das von jedem was</description>
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		<title>Von: Saman Behnam</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-469</link>
		<dc:creator>Saman Behnam</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 19:50:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo allerseits,

ein kleines Feedback nochmal. Mittlerweile hat sich KVM (Kernel-Virtual-Machine) gut durchgesetzt. Es ist enorm leistungsfähig, enorm offen und schlägt in Verbindung mit Linux-Software-Raid + LVM + DRBD als Shared Nothing Cluster als auch in Verbindung mit Shared Storage Cluster jedes mir bekannte System von VMWare od. Citrix. Damit meine ich nicht nur die Performance sondern auch die Flexibilität und die &quot;funktionierende&quot; Featurevielfalt.
- Die CPU-Virtualisierung erfolgt mit Hardware-CPU-Befehlssätzen im Prozessor AMD-V bzw. Intet-VT, damit läuft jeder Gast-Kernel bzw. jedes Gastbetriebssystem out of the box.
- Die Disk bzw. Netzwerk IO wird mit Paravirtualisierten Treibern relisiert (Xen ähnlich).
Es gibt MS und Redhad zertifizierte Treiber für Windows und für Linux- bzw. Unix-Clones gibt es nahezu überall Kernel seitigen Paravirtualisierungssupport.
- Da wo es keinen Paravirtualisierungssupport gibt wird die IO mit Qemu emuliert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<p>ein kleines Feedback nochmal. Mittlerweile hat sich KVM (Kernel-Virtual-Machine) gut durchgesetzt. Es ist enorm leistungsfähig, enorm offen und schlägt in Verbindung mit Linux-Software-Raid + LVM + DRBD als Shared Nothing Cluster als auch in Verbindung mit Shared Storage Cluster jedes mir bekannte System von VMWare od. Citrix. Damit meine ich nicht nur die Performance sondern auch die Flexibilität und die &#8220;funktionierende&#8221; Featurevielfalt.<br />
- Die CPU-Virtualisierung erfolgt mit Hardware-CPU-Befehlssätzen im Prozessor AMD-V bzw. Intet-VT, damit läuft jeder Gast-Kernel bzw. jedes Gastbetriebssystem out of the box.<br />
- Die Disk bzw. Netzwerk IO wird mit Paravirtualisierten Treibern relisiert (Xen ähnlich).<br />
Es gibt MS und Redhad zertifizierte Treiber für Windows und für Linux- bzw. Unix-Clones gibt es nahezu überall Kernel seitigen Paravirtualisierungssupport.<br />
- Da wo es keinen Paravirtualisierungssupport gibt wird die IO mit Qemu emuliert!</p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-443</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 06:03:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schön das es einen Unterschied zwischen konstruktivem Feedback, welches ich sehr gut finde und billigem rumgeflame gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön das es einen Unterschied zwischen konstruktivem Feedback, welches ich sehr gut finde und billigem rumgeflame gibt.</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-442</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 02:51:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Markus,
ich finde Deine Reaktionen auch unangemessen. Anstelle sich über Feedback zu freuen stößt Du die Leute vor den Kopf.
Viele Grüße,
Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,<br />
ich finde Deine Reaktionen auch unangemessen. Anstelle sich über Feedback zu freuen stößt Du die Leute vor den Kopf.<br />
Viele Grüße,<br />
Christian</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-428</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:36:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Daten sind sehr alt, mittlerweile. VMware hat mit vSphere4 sehr gute Arbeit geleistet. Vor allem das Konzept des vCenter Server ist sehr gut.
Und die Performance ist mittlerweile sehr sehr gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Daten sind sehr alt, mittlerweile. VMware hat mit vSphere4 sehr gute Arbeit geleistet. Vor allem das Konzept des vCenter Server ist sehr gut.<br />
Und die Performance ist mittlerweile sehr sehr gut.</p>
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	</item>
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		<title>Von: d_Strong</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-427</link>
		<dc:creator>d_Strong</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>hi, 

bissl äpfel mit birnen verglichen. aber halb so wild. gut artikel ist etwas älter, traf vielleicht mal so zu.
aber mittlerweile sind die performanceunterschiede zwischen vmware und xen schon deutlich höher. vmware hat da klar die nase vorn.

wir haben uns mal ein paar tage hingesetzt und selber gemessen. so hochglanzbroschüren traut man ja höchstens wenn man vertriebler ist. 

vor allem bei datenbanken war der unterschied enorm groß. wenn man jetzt nicht nur betrachtet das man bei vmware weniger blech braucht, sondern auch die folgekosten (strom, klima, wartung, fläche) dann rechnen sich die höheren lizenzkosten schon sehr stark.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi, </p>
<p>bissl äpfel mit birnen verglichen. aber halb so wild. gut artikel ist etwas älter, traf vielleicht mal so zu.<br />
aber mittlerweile sind die performanceunterschiede zwischen vmware und xen schon deutlich höher. vmware hat da klar die nase vorn.</p>
<p>wir haben uns mal ein paar tage hingesetzt und selber gemessen. so hochglanzbroschüren traut man ja höchstens wenn man vertriebler ist. </p>
<p>vor allem bei datenbanken war der unterschied enorm groß. wenn man jetzt nicht nur betrachtet das man bei vmware weniger blech braucht, sondern auch die folgekosten (strom, klima, wartung, fläche) dann rechnen sich die höheren lizenzkosten schon sehr stark.</p>
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	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-393</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:52:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin immer sachlich, immer nett und habe mich voll im Griff, wer mich kennt weiß das auch. Was ich allerdings absolut nicht ab kann sind Blöde Sprüche von der Seite ohne was dahinter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer sachlich, immer nett und habe mich voll im Griff, wer mich kennt weiß das auch. Was ich allerdings absolut nicht ab kann sind Blöde Sprüche von der Seite ohne was dahinter.</p>
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		<title>Von: Sar</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-392</link>
		<dc:creator>Sar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:46:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann &quot;Nickabee&quot; nur zustimmen... und du lieber Markus solltest sachliche Kommentare schreiben, sofern du ernst genommen werden möchtest und deine Emotionen in den Griff bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann &#8220;Nickabee&#8221; nur zustimmen&#8230; und du lieber Markus solltest sachliche Kommentare schreiben, sofern du ernst genommen werden möchtest und deine Emotionen in den Griff bekommen.</p>
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		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-391</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 14:21:53 +0000</pubDate>
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		<description>Guter &quot;Artikel&quot;, ich habe nur zwei Dinge hinzuzufügen:
- Windows Paravirtualisierung unter XEN gibt es bereits, genau dafür sind unter anderem die PV Treiber gedacht.
- Die Chipsätze gibt es auch schon, das Feature nennt sich VT-d und wird zur Zeit nur von Intel beherscht. Dies ermöglicht zum Beispiel die Nutzung einer ISDN Karte in einer XEN Windows VM.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter &#8220;Artikel&#8221;, ich habe nur zwei Dinge hinzuzufügen:<br />
- Windows Paravirtualisierung unter XEN gibt es bereits, genau dafür sind unter anderem die PV Treiber gedacht.<br />
- Die Chipsätze gibt es auch schon, das Feature nennt sich VT-d und wird zur Zeit nur von Intel beherscht. Dies ermöglicht zum Beispiel die Nutzung einer ISDN Karte in einer XEN Windows VM.</p>
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		<title>Von: Saman Behnam</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-390</link>
		<dc:creator>Saman Behnam</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>XEN ist performance technisch das schnellste, wenn man damit paravirtualisiert, das geht z.Z. nur wenn der Gast-Kernel XEN unterstüzt. Gilt für mittlerweile für fast alle UNIXe und ich glaube auch MAC-OSx (ist ja auch UNIX). Wenn man Windows hat, dann muss man siehe Absatz 2.

Windows läuft nicht unter XEN außer mit Hardware-Beschleunigung (Intel-VT, AMD-VT) allerdings wird der Rest (HDD, LAN ...) emuliert, was die Performance herunterzieht und langsamer als Paravirtualisierung macht. Was wohl bei VMWare Server der Fall ist. Bei VMWare ESXxx könnte eine Art Paravirtualisierung da sein, allerdings kommt es sehr auf die paravirtualisierten Treiber, die im Gast installiert werden drauf an. VMWare behauptet, dass sie Paravirtualiserung schon ziemlich lange unterstützen, allerdings ist die Paravirtualisierung unter XEN am schnellsten und am besten.

Demnächst werden Chipsätze auf den Markt kommen wo die Gast IO-Systeme (HDD, LAN ....) direkten Zugriff auf die CPU bekommen und nicht virtualisiert werden müssen. Das ganze nennt sich IOMMU und wird erstmal für XEN optimiert sein.

VMware bieten guten Support was GUI-Verwaltungstools angeht, das ist aber bei XEN genauso der Fall, nämlich unter Linux mit Virtmanager, Elastic (enomalism), XEN-Server ... und etliche andere GUI-Tools.

...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>XEN ist performance technisch das schnellste, wenn man damit paravirtualisiert, das geht z.Z. nur wenn der Gast-Kernel XEN unterstüzt. Gilt für mittlerweile für fast alle UNIXe und ich glaube auch MAC-OSx (ist ja auch UNIX). Wenn man Windows hat, dann muss man siehe Absatz 2.</p>
<p>Windows läuft nicht unter XEN außer mit Hardware-Beschleunigung (Intel-VT, AMD-VT) allerdings wird der Rest (HDD, LAN &#8230;) emuliert, was die Performance herunterzieht und langsamer als Paravirtualisierung macht. Was wohl bei VMWare Server der Fall ist. Bei VMWare ESXxx könnte eine Art Paravirtualisierung da sein, allerdings kommt es sehr auf die paravirtualisierten Treiber, die im Gast installiert werden drauf an. VMWare behauptet, dass sie Paravirtualiserung schon ziemlich lange unterstützen, allerdings ist die Paravirtualisierung unter XEN am schnellsten und am besten.</p>
<p>Demnächst werden Chipsätze auf den Markt kommen wo die Gast IO-Systeme (HDD, LAN &#8230;.) direkten Zugriff auf die CPU bekommen und nicht virtualisiert werden müssen. Das ganze nennt sich IOMMU und wird erstmal für XEN optimiert sein.</p>
<p>VMware bieten guten Support was GUI-Verwaltungstools angeht, das ist aber bei XEN genauso der Fall, nämlich unter Linux mit Virtmanager, Elastic (enomalism), XEN-Server &#8230; und etliche andere GUI-Tools.</p>
<p>&#8230;</p>
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		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2008/01/25/vmware-server-vs-xen/comment-page-1/#comment-306</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:03:50 +0000</pubDate>
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		<description>1. Es ist ein RAID 1 Array aus billigen SATA Platte, halt eine Testmaschine
2. Betrifft nur VMware Server 1 unter Linux mit bestimmten Kernel Versionen
3. Artikel lesen und dann von vorn, setzen 6</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es ist ein RAID 1 Array aus billigen SATA Platte, halt eine Testmaschine<br />
2. Betrifft nur VMware Server 1 unter Linux mit bestimmten Kernel Versionen<br />
3. Artikel lesen und dann von vorn, setzen 6</p>
]]></content:encoded>
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