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	<description>Dies und das von jedem was</description>
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		<title>Netzwerkchaos &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals einer unserer ersten richtig großen Aufträge: 2005, ein vorhandenes schlecht funktionierendes Netzwerk optimieren. Scenario: Mehrere große Gebäude, teilweise bis zu 400m voneinander entfernt (teilweise ein sehr großer Höhenunterschied. Bisheriger Netzwerkausrüster war das Geschäft mit dem Planeten im Namen. Vorgehensweise: Servertower in einem Netzwerkschrank, Netzwerkverteilung: Netzwerkkabel &#8211; 8 Port Switch &#8211; Netzwerkkabel &#8211; 8 Port [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals einer unserer ersten richtig großen Aufträge: 2005, ein vorhandenes schlecht funktionierendes Netzwerk optimieren. Scenario: Mehrere große Gebäude, teilweise bis zu 400m voneinander entfernt (teilweise ein sehr großer Höhenunterschied. Bisheriger Netzwerkausrüster war das Geschäft mit dem Planeten im Namen. Vorgehensweise: Servertower in einem Netzwerkschrank, Netzwerkverteilung: Netzwerkkabel &#8211; 8 Port Switch &#8211; Netzwerkkabel &#8211; 8 Port Switch &#8211; Netzwerkkabel &#8211; 8 Port Switch (so sah dann jedes Gebäude aus). Zwischen den Gebäuden dann sauber verlegte LWL Faser, genutzt wurde diese aber über einen Ethernet 100Mbit LWL Konverter. Einige hören es vielleicht schon raus, es handelte sich um eine Schule, hinzu kommt noch eine kreuz und quer gezogene Netzwerkverkabelung. Bei der Bestandsaufnahme bat ich um entsprechende Pläne oder Grundrisse, Kommentar: Hm, ham wa nich. Auf den Kommentar hin, das man doch eine Kopie der Fluchtpläne aus den Treppenhäusen nutzen könnte, kam nur ein: Welche Fluchtpläne? Notwendiges Material wurde so nach und nach zusammengetragen und der Rest von Hand gezeichnet. Erster Komplex: Eine grausige Bestandsaufnahme, Verkabelungen jede schlimmer als die vorige,  Netzwerkkabel quer durch das Gebäude gezogen ohne Sinn und Verstand, die billigsten Netzwerkdosen verwendet dich man bekommen kann und windschiefe Kabelkanäle. Gebäudekomplex 2: Saubere Verkabelung, vernünftige Dosen, alles in bester Ordnung. Hintergrund: Die beiden Gebäudekomplexe werden von unterschiedlichen Elektrikern betreut. Die spätere Planung war ein nettes Abenteuer, Fokus lag auf &#8220;möglichst Strukturierte Verkabelung bei bester Nutzung des vorhandenen sowie Beachtung der Gebäudeausmaße (weit über 100 Meter im ersten Komplex, sowie in letzterem keine Möglichkeit von sehr großen Kabelsträngen)&#8221;. Im ersten Komplex blieb so nur eine Unterverteilung. Das war die Planung, Beauftragung und Realisierung versprach lustig zu werden.</p>
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		<title>Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wir alle Leben noch. Im vergangenen Jahr gab es viel neues, neue Kollegen, neue Standorte, viele große Projekte und Zeit und Lust des bloggens fehlten einfach. Aber ich gelobe das meiste davon in den nächsten Tagen nachzuholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir alle Leben noch. Im vergangenen Jahr gab es viel neues, neue Kollegen, neue Standorte, viele große Projekte und Zeit und Lust des bloggens fehlten einfach. Aber ich gelobe das meiste davon in den nächsten Tagen nachzuholen.</p>
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		<title>In der c´t</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 09:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer zufällug die aktuelle c´t (Nummer 18) zur Hand hat, findet uns auf der Seite 12 erwähnt. Man mag jetzt sagen &#8220;Das ist ja nur ganz klein und beiläufig&#8221; wir freuen uns aber trotzdem sehr darüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zufällug die aktuelle c´t (Nummer 18) zur Hand hat, findet uns auf der Seite 12 erwähnt. Man mag jetzt sagen &#8220;Das ist ja nur ganz klein und beiläufig&#8221; wir freuen uns aber trotzdem sehr darüber.</p>
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		<title>Der Server muss weg</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
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		<description><![CDATA[So langsam hole ich alles was ich in den letzten Monaten bloggen wurde nach. Die aktuellen warmen Temperaturen (aktuell 24 Grad Celsius) erinnerten mich daran, das es Ende April ja bereits ähnlich warm war. Zu diesem Zeitpunkt hielt ich mich gerade bei einem guten Geschäftspartner auf. Diese hat inhouse einen Rackserver in einem 22 HE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam hole ich alles was ich in den letzten Monaten bloggen wurde nach. Die aktuellen warmen Temperaturen (aktuell 24 Grad Celsius) erinnerten mich daran, das es Ende April ja bereits ähnlich warm war. Zu diesem Zeitpunkt hielt ich mich gerade bei einem guten Geschäftspartner auf. Diese hat inhouse einen Rackserver in einem 22 HE 19&#8243; Rack. Aufgrund der Temperaturen dort im Dachgeschoss machte die Maschine immer Lauter auf sich aufmerksam.<br />
<span id="more-206"></span><br />
Der Wunsch des Kunden die Maschine wegzuschaffen war schnell realisiert. Innerhalb von 20 Minuten stand der Server in unserer CoLo in Hannover. Schnell noch einen BOVPN Tunnel zwischen der WG im Büro und einer unserer WGs im RZ gesponnen, fertig. Lärm und Wärmeentwicklung gehören damit der Vergangenheit an.<br />
In letzter Zeit machen wir soetwas immer öfter, viele Bestandskunden und Firman fragen an ob Sie Ihre eigenen Inhouse Server nicht lieber bei uns virtualisiert oderr dediziert im Rechenzentrum betreiben können. Das bieten wir natürlich an. Dabei gebe ich aber grundsätzlich zu bedenken das eine Standard DSL Anbindung (was man überlicherweise im Büro hat) weder eine MPLS ist noch (in den meisten Fällen zumindest) zugesicherte Verfügbarkeiten aufweist. Da es in den meisten Unternehmen mittlerweile sowieso soweit ist, das ohne Internet nicht mehr gearbeitet werden kann, ist das nicht weiter schlimm.<br />
Das man ohne Internet nicht mehr arbeiten kann gilt für uns auch. Einer der Gründe warum wir zwei DSL Leitungen bei zwei unterschiedlichen Anbietern haben. Wenn nicht gerade der Bagger in der nähe ist, ist es unwahrscheinlich das beide gleichzeitig ausfallen. Sollte dies doch eintreffen folgt dem dann UMTS. Und sollte das UMTS Netz auch weg sein, haben wir natürlich auch noch was.</p>
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		<title>Website- Monitoring</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dies ist schon wieder ein wenig her. Wir haben vor einigen Monaten im Auftrag eines Kunden ein Videoportal mit in unser Monitoring aufgenommen. Hierzu gehörte der externe Check des Loadbalancing, ausführen der Bestellungen anschauen der Videostreams etc. All dies wurde natürlich automatisch in unsere Nagios Instanz implementiert. Das automatisierte anschauen der Videos war dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dies ist schon wieder ein wenig her. Wir haben vor einigen Monaten im Auftrag eines Kunden ein Videoportal mit in unser Monitoring aufgenommen. Hierzu gehörte der externe Check des Loadbalancing, ausführen der Bestellungen anschauen der Videostreams etc. All dies wurde natürlich automatisch in unsere Nagios Instanz implementiert. Das automatisierte anschauen der Videos war dabei noch eines der einfachsten Dinge. Die komplette Automation der Prozesse die sonst ein User auf dieser Site ausführt, in Nagios zu implementieren hat da schon ein klein wenig mehr Arbeit in Anspruch genommen. Der ganze Setup lief erfolgreich und lieferte auch die richtigen Daten zur Optimierung.</p>
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		<title>Murphy und RAID</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[RAID]]></category>
		<category><![CDATA[Vortex]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie lässt man mich in letzter Zeit nicht blogge. Zum erneuten Male gelobe ich besserung, irgendwann wird das dann vielleicht auch mal was. Der genannte Fall ist es schon ein wenig her und geschah Anfang Mai. Bei einem Kunden vor Ort (also nicht im RZ) war eine SATA Festplatte der Meinung sie hätte nun Rentenanspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie lässt man mich in letzter Zeit nicht blogge. Zum erneuten Male gelobe ich besserung, irgendwann wird das dann vielleicht auch mal was. Der genannte Fall ist es schon ein wenig her und geschah Anfang<br />
Mai. Bei einem Kunden vor Ort (also nicht im RZ) war eine SATA Festplatte der Meinung sie hätte nun Rentenanspruch und versagte Flux den Dienst und das schon nach 3 Jahren und ein paar Monaten (WD RAID Edition). Es handelte sich um einen Storage Server mit ICP Vortex RAID Controller und einer RAID5 Konfiguration aus 3x 250 GB (damals war das viel . . ) und 1x 250 GB als HotSpare. Der Controller steuerte natürlich sofort die HotSpare an und begann den Rebuild, 30 Minuten später verabschiedete sich auch die HotSpare aus Solidarität in den Feierabend. Damit greift dann eine Sicherheitskonfiguration des Vortex und das RAID läuft ab dann im RO Modus, findet Linux zwar nicht sonderlich lustig, is aber so. <span id="more-202"></span><br />
Glücklicherweise war zu der Zeit niemand mehr im Haus, Freitag war Feiertag und damit Montag die erste Person wieder im Haus. Die am Samstag schnell organisierten 250 GB Platten waren natürlich zu klein (das RAID wurde natürlich kleiner als die vorhandenen Platten angelegt) sodass 500 GB die nächstgrößeren Platten genutzt wurden. Nach nur mehr als 12 Stunden Rebuild war das RAID wieder voll Einsatzbereit.<br />
Das war wieder ein Punkt für unseren Grundsatz wichtige Server nach drei Jahren zu erneuern. Nun, der Kunde wollte die Maschine unbedingt 5 Jahre nutzen.</p>
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		<title>Online Zusammenarbeit II</title>
		<link>http://www.q-blog.org/2009/05/27/online-zusammenarbeit-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 09:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ewig langer Wartezeit gibt es nun endlich eine Fortsetzung der beliebten Serie. Im vergangenen Teil ging es um virtualle Whiteboards, Möglichkeiten mittels Terminalserver und ähnlichem. Heute geht es um das Programmieren mit mehr als einer Person. Ein kompliziertes Projekt? Es muss eben schnell mit mehreren Mitarbeitern an einem Projekt oder sogar an der selben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ewig langer Wartezeit gibt es nun endlich eine Fortsetzung der beliebten Serie. Im vergangenen Teil ging es um virtualle Whiteboards, Möglichkeiten mittels Terminalserver und ähnlichem. Heute geht es um das Programmieren mit mehr als einer Person. Ein kompliziertes Projekt? Es muss eben schnell mit mehreren Mitarbeitern an einem Projekt oder sogar an der selben Datei gearbeitet werden?<br />
<span id="more-200"></span><br />
Kein Problem. FÜr die IDE (Java, C, Python, PHP etc.) Netbeans von SUN ist ein Collaboration Plugin nachinstallierbar. Sofern man dann über einen Jabber Server verfügt (empfohlen und getestet wird da OpenFire) sind dann auch schon alle drei Komponenten vorhanden: Netbeans, Collaboration Plugin, Openfire Jabber Server. Nun steht einer Online Zusammenarbeit nichts mehr im Wege. Das Collaboration Plugin verbindet sich mit dem Jabber Server und ermöglicht ab nun ein Zusammenarbeiten. Das ganze könnte ich hier nun in endlosen Sätzen erklären, aber wirklich überzeugend ist es, wenn man es mit eigenen Augen sieht. Und das kann man am besten hier: 	<a href="http://collab.netbeans.org/files/documents/186/522/NB-Collab-Code-Review-for-JavaOne-v2.swf">Flash Video</a></p>
<p>Das ganze haben wir natürlich schon Produktiv getestet und es überzeugt auf Anhieb und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Wenn man das noch optimieren will, sollte die Colaboration Sitzung über einen OpenFire Chatroom laufen, hier ist die Performance dann noch besser, dies ist aber kein muss. Über normale Benutzersssions geht dies auch.</p>
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		<title>Vielseitigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schrieb ja schon einmal über die Vielseitigkeit von IT- Berufen. Während die meisten davon ausgehen das man als IT- Mensch den ganzen Tag vor dem Rechner sitz, sieht es oft doch anders aus. Ob als Spediteur, Kranführer oder was sonst kommen mag. Aktuell ist bei uns ja sowieso viel zu tun (wie planen zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schrieb ja schon einmal über die Vielseitigkeit von IT- Berufen. Während die meisten davon ausgehen das man als IT- Mensch den ganzen Tag vor dem Rechner sitz, sieht es oft doch anders aus. Ob als Spediteur, Kranführer oder was sonst kommen mag. Aktuell ist bei uns ja sowieso viel zu tun (wie planen zudem ja noch interessante und neue Dinge wie schon angedeutet). In den letzten Wochen erweiterte sich die &#8220;Vielseitigkeit&#8221; auf Kleinigkeiten wie &#8220;auf Baustellen rum rennen&#8221; und &#8220;mit DWG Dateien arbeiten&#8221;.</p>
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		<title>Zertifikate</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nun fast zwei Wochen habe ich einen Umschlag von SUN auf meinem Schreibtisch liegen, der Inhalt: Ein Zertifikat. Ich persönlich halte von solchem Gedöns ja eigentlich überhaupt nichts. Wenn wir hier alle nur die ganzen Cisco Zertifikate zusammenlegen würden, könnten man damit ganze Wände tapezieren, die Cisco Zertifikate sind dazu auch noch schön bunt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nun fast zwei Wochen habe ich einen Umschlag von SUN auf meinem Schreibtisch liegen, der Inhalt: Ein Zertifikat. Ich persönlich halte von solchem Gedöns ja eigentlich überhaupt nichts. Wenn wir hier alle nur die ganzen Cisco Zertifikate zusammenlegen würden, könnten man damit ganze Wände tapezieren, die Cisco Zertifikate sind dazu auch noch schön bunt. Sollte ich irgendwann mal im Büro ne weiße Wand haben, habe ich jedenfalls genug Inhalt, müsste nur noch eine Wagenladung Bilderrahmen kaufen.</p>
<p>Dieser Artikel soll nun aber kein langer Text über tolle bunte Zertifikate werden. In einem der letzten Artikel schrieb ich das zur Zeit sehr viel los ist. Bis einige dieser Projekte abgeschlossen sind, wird es noch eine Zeit dauern, bis dahin gibt es hin und wieder ein paar Informationen was es denn sein könnte, diese war ein Teil dazu &#8211; Es passiert etwas großes.</p>
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		<title>IBM xSeries &#8211; AKT XV</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ist einiges an Zeit vergangen. Bei uns laufen gerade ein Haufen großer Projekte (ohne IBM) aus diesem Grund ist es hier zur Zeit etwas ruhig. Wenn die ersten komplett abgeschlossen wird, gibt es hier nach und nach Infos dazu. Des Weiteren habe ich mir fest vorgenommen in den nächsten Tagen wieder hilfreiches und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ist einiges an Zeit vergangen. Bei uns laufen gerade ein Haufen großer Projekte (ohne IBM) aus diesem Grund ist es hier zur Zeit etwas ruhig. Wenn die ersten komplett abgeschlossen wird, gibt es hier nach und nach Infos dazu. Des Weiteren habe ich mir fest vorgenommen in den nächsten Tagen wieder hilfreiches und sinnvolles zu verfassen. Aber zurück zum Thema.<br />
<span id="more-194"></span><br />
Für mich ist zur Zeit die Geschichte mit IBM noch nicht abgeschlossen. Mr. Bratislave hat aktuell trotz Einwände meinerseits wohl das Beschwerdeticket geschlossen, zumindest gehe ich davon aus, da er schon seit einigen Tagen nicht mehr angerufen hat. Das IBM Management hat angebloch auch die Zusage gegeben, das das Gerät zurückgenommen wird.  Allerdings gibt es immer zwei Seiten einer Geschichte. Der Lieferant konnte jeden von mir genannten Fehler auf Anhoeb nachbauen, IBM weigert sich dem Lieferanten gegenüber aber den Server zurückzunehmen oder nocht irgendetwas daran zu machen. IBM ist der Meinung der Lieferant solle sich die Maschine in die Ecke stellen.</p>
<p>Es kann es immer noch nicht nachvollziehen das und vor allem wie es überhaupt zu solch einem Desaster kommen konnte, wir reden schließlich nicht über irgendeinen Billiganbieter sondern über IBM. Hoffen wir das SUN auch ohne IBM die Kurze bekommt, zumindest wurde die Ankündigung des SUN/IBM Deals von mir und auch einigen Kunden sehr besorgt verfolgt. Auf jeden Fall sackt für mich IBM von Tag zu Tag weiter ab und hat anscheinend auch kein Interesse daran dies zu ändern.</p>
<p>IBM xSeries returns in: IBM xSeries &#8211; AKT XVI oder: Es reicht</p>
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