Asien

Seit kurzem ist es nun soweit, der erste Unternehmenskunde in Asien. Hier natürlich wichtig zu erwähnen: Wirklich ein Asiatisches Unternehmen, nicht ein Deutsches mit zusätzlicher Niederlassung.

Am Set

Regelmäßig wiederholt sich ein Versprechen meinerseits endlich wieder mehr zu schreiben. Und jedes Mal wird es nichts. Schauen wir mal ob wir diese Tradition nun brechen können. Material ist eigentlich genug da, neue Mitarbeiter, neue Rechenzentren, Cluster, Loadbalancing und richtig tolle Nagios Scripte. Interessanterweise möchte mich seit fast einem Jahr ein Kollege beim bloggen unterstützen, aus dem ist auch noch nichts geworden. Wir sind nun einmal alle gut ausgelastet (soll ja ein gutes Zeichen für Unternehmen sein).
Aber mal wieder zum Thema. Gestern, am Sonntag befand sich das halbe Unternehmen “am Set” in Hannover. Gestern Abend gegen 18 Uhr war das ganze dann abgedreht, nach einem vollen Tag. Ja, wir haben für ein Projekt einen kleinen Spot drehen lassen. Aktuell befindet sich das ganze gerade in Schnitt und Nachproduktion. Sobald fertig, stelle ich den Spot natürlich auch hier online. Sollte die Nachproduktion zu lange dauern, werde ich zwischendurch mal ein paar Bilder vom Set rein reichen.

Netbeans: Can´t move

Da möchte man mal eben schnell die Änderungen an einem Projekt commiten und bekommt diesen netten Fehler entgegen geworfen. Warum? Hier: Microsoft TechNet

Kurze Zusammenfassung: Die NTFS Implementation in Windows 7 hat einen Bug, Dateien werden von der Windows Search gelockt und daher kommt dann die Fehlermeldung. Brecheisen- Methode: Windows Search Dienst beenden. Sinnvolle Idee: In den Indexierungsoptionen den Netbeans “Quellcode Dateien” Ordner von der Indexierung ausschließen.

Netzwerkchaos – Teil 1

Damals einer unserer ersten richtig großen Aufträge: 2005, ein vorhandenes schlecht funktionierendes Netzwerk optimieren. Scenario: Mehrere große Gebäude, teilweise bis zu 400m voneinander entfernt (teilweise ein sehr großer Höhenunterschied. Bisheriger Netzwerkausrüster war das Geschäft mit dem Planeten im Namen. Vorgehensweise: Servertower in einem Netzwerkschrank, Netzwerkverteilung: Netzwerkkabel – 8 Port Switch – Netzwerkkabel – 8 Port Switch – Netzwerkkabel – 8 Port Switch (so sah dann jedes Gebäude aus). Zwischen den Gebäuden dann sauber verlegte LWL Faser, genutzt wurde diese aber über einen Ethernet 100Mbit LWL Konverter. Einige hören es vielleicht schon raus, es handelte sich um eine Schule, hinzu kommt noch eine kreuz und quer gezogene Netzwerkverkabelung. Bei der Bestandsaufnahme bat ich um entsprechende Pläne oder Grundrisse, Kommentar: Hm, ham wa nich. Auf den Kommentar hin, das man doch eine Kopie der Fluchtpläne aus den Treppenhäusen nutzen könnte, kam nur ein: Welche Fluchtpläne? Notwendiges Material wurde so nach und nach zusammengetragen und der Rest von Hand gezeichnet. Erster Komplex: Eine grausige Bestandsaufnahme, Verkabelungen jede schlimmer als die vorige, Netzwerkkabel quer durch das Gebäude gezogen ohne Sinn und Verstand, die billigsten Netzwerkdosen verwendet dich man bekommen kann und windschiefe Kabelkanäle. Gebäudekomplex 2: Saubere Verkabelung, vernünftige Dosen, alles in bester Ordnung. Hintergrund: Die beiden Gebäudekomplexe werden von unterschiedlichen Elektrikern betreut. Die spätere Planung war ein nettes Abenteuer, Fokus lag auf “möglichst Strukturierte Verkabelung bei bester Nutzung des vorhandenen sowie Beachtung der Gebäudeausmaße (weit über 100 Meter im ersten Komplex, sowie in letzterem keine Möglichkeit von sehr großen Kabelsträngen)”. Im ersten Komplex blieb so nur eine Unterverteilung. Das war die Planung, Beauftragung und Realisierung versprach lustig zu werden.

Lebenszeichen

Ja, wir alle Leben noch. Im vergangenen Jahr gab es viel neues, neue Kollegen, neue Standorte, viele große Projekte und Zeit und Lust des bloggens fehlten einfach. Aber ich gelobe das meiste davon in den nächsten Tagen nachzuholen.

In der c´t

Wer zufällug die aktuelle c´t (Nummer 18) zur Hand hat, findet uns auf der Seite 12 erwähnt. Man mag jetzt sagen “Das ist ja nur ganz klein und beiläufig” wir freuen uns aber trotzdem sehr darüber.

Der Server muss weg

So langsam hole ich alles was ich in den letzten Monaten bloggen wurde nach. Die aktuellen warmen Temperaturen (aktuell 24 Grad Celsius) erinnerten mich daran, das es Ende April ja bereits ähnlich warm war. Zu diesem Zeitpunkt hielt ich mich gerade bei einem guten Geschäftspartner auf. Diese hat inhouse einen Rackserver in einem 22 HE 19″ Rack. Aufgrund der Temperaturen dort im Dachgeschoss machte die Maschine immer Lauter auf sich aufmerksam.
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Website- Monitoring

Auch dies ist schon wieder ein wenig her. Wir haben vor einigen Monaten im Auftrag eines Kunden ein Videoportal mit in unser Monitoring aufgenommen. Hierzu gehörte der externe Check des Loadbalancing, ausführen der Bestellungen anschauen der Videostreams etc. All dies wurde natürlich automatisch in unsere Nagios Instanz implementiert. Das automatisierte anschauen der Videos war dabei noch eines der einfachsten Dinge. Die komplette Automation der Prozesse die sonst ein User auf dieser Site ausführt, in Nagios zu implementieren hat da schon ein klein wenig mehr Arbeit in Anspruch genommen. Der ganze Setup lief erfolgreich und lieferte auch die richtigen Daten zur Optimierung.

Murphy und RAID

Irgendwie lässt man mich in letzter Zeit nicht blogge. Zum erneuten Male gelobe ich besserung, irgendwann wird das dann vielleicht auch mal was. Der genannte Fall ist es schon ein wenig her und geschah Anfang
Mai. Bei einem Kunden vor Ort (also nicht im RZ) war eine SATA Festplatte der Meinung sie hätte nun Rentenanspruch und versagte Flux den Dienst und das schon nach 3 Jahren und ein paar Monaten (WD RAID Edition). Es handelte sich um einen Storage Server mit ICP Vortex RAID Controller und einer RAID5 Konfiguration aus 3x 250 GB (damals war das viel . . ) und 1x 250 GB als HotSpare. Der Controller steuerte natürlich sofort die HotSpare an und begann den Rebuild, 30 Minuten später verabschiedete sich auch die HotSpare aus Solidarität in den Feierabend. Damit greift dann eine Sicherheitskonfiguration des Vortex und das RAID läuft ab dann im RO Modus, findet Linux zwar nicht sonderlich lustig, is aber so. Read more

Online Zusammenarbeit II

Nach ewig langer Wartezeit gibt es nun endlich eine Fortsetzung der beliebten Serie. Im vergangenen Teil ging es um virtualle Whiteboards, Möglichkeiten mittels Terminalserver und ähnlichem. Heute geht es um das Programmieren mit mehr als einer Person. Ein kompliziertes Projekt? Es muss eben schnell mit mehreren Mitarbeitern an einem Projekt oder sogar an der selben Datei gearbeitet werden?
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