Neue Notebooks

Es wurde einmal wieder notwendig und wir haben unsere Technik mit neuen Notebooks ausgestattet. Nach langer Auswahlphase waren es nun die DELL Vostro 1310.

Mittlerweile haben wir die schon einige Zeit im Einsatz, bisher noch keinerlei Ausfälle, defekte oder unzulänglichkeiten. Die Konfiguration sieht wie folgt aus:

- Intel 1,8 Ghz DualCore CPU
- 4 GB RAM
- mattes Display
- nVidia GeForce Mobile
- großer Akku
- Bluetooth
- Intel Wireless N
- Webcam (integriert)
- 3 Jahre NBD vor Ort

Die Geräte sind sehr robust und vor allem ist natürlich die lange Akkulaufzeit sehr interessant. Das einzige Problem ist natürlich das die guten alten PCMCIA UMTS Karten nun die Express Cards ausgetauscht werden müssen.

Unter Linux läuft das ganze sauber, ich selbst habe OpenSuSE 11 und Ubuntu 8.04 gestestet. Letzteres lief auf Anhieb um einiges besser. Zum Beispiel liefen hier Touchpad und Standby per default sauberer. Ganz wichtig ist natürlich die Helligkeit des Displays, hier ist selbst bei sommerlicher Sonneneinstrahlung direkt aufs Display noch alles gut erkennbar.

Snom m3

Es wurde mir schon auf der letzten CeBIT versprochen, letzte Woche kam es nun (man hatte es ein wenig wegen Bugs in der Firmware zurückgehalten).

Ich habe es mit meinem Büro Snom quais parallel geschaltet und nutze es seit dem recht häufig, immer wenn ich den Schreibtisch verlasse. Es ist natürlich schon ein Unterschied zu den SNOM 360ern, allein schon vom Funktionsumfang her, aber ansonsten vollkommen zufrieden.

XEN Hochverfügbar

Ja, es ist ruhig geworden in letzter Zeit, das lag unter anderem daran das der Sommer bekanntlich eine Prima Urlaubszeit ist, zudem hatten wir ein paar größere Projekte. Eines davon war ein hochverfügbares XEN System. Dazu nehme man zwei vernünftige Serversysteme, DRBD und natürlich XEN. DRBD kümmert sich hierbei um die Plattenspiegelung zwischen den Nodes, also quasi ein RAID1 über Netzwerk. Die Spiegelung für 4 virtuelle Server findet über Kreuz statt, so das bei Status Quo immer zwei virtuelle Maschinen pro Node in Betrieb sind. Dank entsprechender PV Treiber ist die Performance des ganzen einfach perfekt.

Neue Location geht online

Es war ein Haufen Arbeit, aber seit gestern ist es endlich so weit. Wir sind nun offiziell mit eigener Ausrüstung in einem dritten Rechenzentrum präsent. Zu den bereits vorhandenen Standorten (Hostway Hannover, Hetzner Nürnberg) gesellt sich ein weiterer: T-Systems Berlin.

Unsere drei DNS Server sind natürlich gerecht auf diese Standorte verteilt. Des weiteren gibt uns der zuästzliche Standort weitere Möglichkeiten in die Hand noch besser auf die Wünsche unserer Kunden eingehen zu können, wie zum Beispiel im Bereich der Hochverfügbarkeit.

Automatische Datensicherung

Das vor einiger Zeit angekündigte Projekt ist seit heute realisiert: Automatische Datensicherung

Nagios - XEN CPU Last auswerten

Wer möchte nicht solch schöne Graphen der CPU Auslastung haben:
Erster Test der Nagios XEN CPU Auswertung

Das ganze ist auf der Idee von xenstats entstanden, was meiner Meinung nach mal wieder die Schwachstelle hat, das dann die RRDs auf den einzelnen Servern rumgammeln und nicht zentral liegen. Damit das hier nicht wieder komplett ein Seitenlanger Nagios Post wird, habe ich es einmal woanders eingepflegt: Nagios Wiki

XEN PV Treiber

In letzter Zeit war mal wieder zu viel zu tun, so das nicht wirklich Zeit zum bloggen vorhanden war. Mal davon abgesehen das es hier sowieso um Qualität und nicht Quantität geht. Aber nun zum eigentlichen Thema. Wie wir schon aus vorigen Postings wissen ist Windows virtualisiert mit XEN schon um einiges schneller als mit VMware Server/Workstation, allerdings mit der Beschränkung eine 100Mbit Netzwerkkarte zu haben.
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Geklaute Snom Telefone

Aus gegebenem Anlass: http://www.voipphones.de/index.php?topic=News&id=2051

Bacula - Teil 2 - The IPv6 Way

Bei unserem Testsystem in Nürnberg hat ja noch alles fabelhaft geklappt, genau so wie es sollte, dort gibt es aber auch kein natives v6. Wir haben gestern die ersten Maschinen in Hannover von Bacula sichern lassen. Dabei kam dann die Erkenntnis das der IPv6 Support zwar recht gut ist, aber die Implementation dessen alles andere als gut ist.

Alle unsere Server haben natürlich einen DNS Namen, ist der Server per v6 erreichbar hat dieser zusätzlich einen identischen AAAA Record auf die v6 IP. Dabei sind natürlich auch bei v4 und v6 die Reverse Einträge sauber gesetzt. Alle normalen Anwendungen (Browser, SSH, wget) nutzen zuerst immer den v6 Record sofern dieser existiert. Bacula ist da anders, wir haben einige Server die via v6 gesichert werden müssen.
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HP ProLiant DL320G5p

DELL Hardware ist absolut nicht schlecht, aber da es bei internen Projekten immer den Vorteil gibt das man mal einfach etwas neues testen kann, haben wir mal bei einem Lieferanten in Bremen HP Hardware geordert. Für das angestrebte Projekt sollte ein DL320G5P mit folgenden Eckdaten reichen:

Im Angebot wurde kein getrennter RAID Controller, sondern der Onboard ICH9R vorgeschlagen. So weit so gut. Die Platten waren nur als SATA150 angegeben von daher klang der Vorschlag diese einfach getrennt beim Großhändler zu bestellen sehr verlockend, mal davon abgesehen das die guten Seagate 24/7 Platten dort nur ein Sechstel kosten und HP sowieso Seagate überlabelt.

Lieferung
Bestellvorgang und Lieferung gingen insgesamt sehr schnell über die Bühne und nach wenigen Tagen befand sich das System in unserer Technik. HP Kennern wird im obigen Absatz schon das leichte Grinsen gekommen sein, das uns beim auspacken des Servers relativ schnell vergangen ist. Von anderen Lieferanten/Herstellern ist man es gewohnt das die Rahmen für die Festplatten zum Lieferumfang des Servers gehören, bei HP ist dies anders, da gehören die Rahmen zu den Festplatten. Leerrahmen bietet HP natürlich nicht an. Es gibt da zwar einen Lieferanten in Berlin, aber zwei Festplatten mit Rahmen kosten nur ganz wenig mehr als leere Rahmen, also zwei 80 GB Platten geordert.

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