Vielseitigkeit

Ich schrieb ja schon einmal über die Vielseitigkeit von IT- Berufen. Während die meisten davon ausgehen das man als IT- Mensch den ganzen Tag vor dem Rechner sitz, sieht es oft doch anders aus. Ob als Spediteur, Kranführer oder was sonst kommen mag. Aktuell ist bei uns ja sowieso viel zu tun (wie planen zudem ja noch interessante und neue Dinge wie schon angedeutet). In den letzten Wochen erweiterte sich die “Vielseitigkeit” auf Kleinigkeiten wie “auf Baustellen rum rennen” und “mit DWG Dateien arbeiten”.

Zertifikate

Seit nun fast zwei Wochen habe ich einen Umschlag von SUN auf meinem Schreibtisch liegen, der Inhalt: Ein Zertifikat. Ich persönlich halte von solchem Gedöns ja eigentlich überhaupt nichts. Wenn wir hier alle nur die ganzen Cisco Zertifikate zusammenlegen würden, könnten man damit ganze Wände tapezieren, die Cisco Zertifikate sind dazu auch noch schön bunt. Sollte ich irgendwann mal im Büro ne weiße Wand haben, habe ich jedenfalls genug Inhalt, müsste nur noch eine Wagenladung Bilderrahmen kaufen.

Dieser Artikel soll nun aber kein langer Text über tolle bunte Zertifikate werden. In einem der letzten Artikel schrieb ich das zur Zeit sehr viel los ist. Bis einige dieser Projekte abgeschlossen sind, wird es noch eine Zeit dauern, bis dahin gibt es hin und wieder ein paar Informationen was es denn sein könnte, diese war ein Teil dazu – Es passiert etwas großes.

IBM xSeries – AKT XV

Schon wieder ist einiges an Zeit vergangen. Bei uns laufen gerade ein Haufen großer Projekte (ohne IBM) aus diesem Grund ist es hier zur Zeit etwas ruhig. Wenn die ersten komplett abgeschlossen wird, gibt es hier nach und nach Infos dazu. Des Weiteren habe ich mir fest vorgenommen in den nächsten Tagen wieder hilfreiches und sinnvolles zu verfassen. Aber zurück zum Thema.
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IBM xSeries – AKT XIV

Wird das hier nun doch noch ein IBM Blog? Wohl kaum, aber aktuell ist es das an das ich am meisten denken muss, IBM. Theoretisch habe ich mit der ganzen Miesere nichts mehr am Hut, bekomme aber weiterhin Anrufe von Mr. Bratislava, mittlerweile schätzt er meine Humor bei dieser Angelegenheit, diesen kann man auch hier an Sarkatischen bis Kabarettistischen Äußerungen über IBM spüren.
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CeBIT 2009

Wie jedes Jahr war es auch dieses Jahr Pflicht für mich, die Kunden erwarten dies nun einmal. Zudem gibt es eine passende Gelegenheit Neukunden und neuen Lieferanten mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Am Dienstag Nachmittag habe ich mich nur lange Zeit bei SUN rumgetrieben (warum, das verrate ich viel später). Am Mittwoch war ich mit einem Geschäftspartner unterwegs und bin von Termin zu Termin geeilt. Zwischendurch ein kurzer Plausch bei SNOM und einen Anbieter von genialen PDUs gefunden. Danach folgten noch einige Meetings mit Schweizern und Ukrainern, die Zeit verging wie im Fluge.
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IBM xSeries – AKT XIII

Au revoir, mon Server
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IBM xSeries – AKT XII

Und es geht weiter. Ich war heute fast den ganzen Tag auf einem größeren “Event”. Unter anderem waren auch zwei Herren von IBM da. Ich konnte ja nicht anders als beide einmal auf den Fall anzusprechen. Man äußerte natürlich sein bestürzen über die Ablauf und wolle dafür sorgen das das nun schneller von statten gehe. Im Großen und Ganzen versicherte man mir das soetwas bisher noch nie vorgekommen sei und man garnicht verstehen könne wie es überhaupt soweit kommen konnte. Als ich dann wieder im Büro ankam leitete mir ein Kollege eine Email aus Bratislava weiter.
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HP Service++

Damit das hier nicht doch noch zum IBM Meckerblog avanciert, auch einmal was positives. Wobei natürlich der Grund weniger positiv ist. Wir hatten am Samstag unseren ersten HP ServiceFall. Es versagte gegen 2 Uhr morgens ein System Board eines DL360 (der war gerade einen Monat alt. . . .). Und das nach dem Einbau einer zusätzlichen original HP Netzwerkkarte (wie immer wurden natürlich sämtliche Bestimmungen eingehalten und alles drei mal kontrolliert). Nach einigen eigenen Tests und entfernen der Netzwerkkarte änderte sich nichts. Also schnell HP angerufen und auch sofort jemanden dran gehabt. Fehlersuche war schnell erledigt, ich erwähnte dem Techniker gegenüber was ich bereits gemacht hatte und er erwähnte das er auch nur das vorgeschlagen hättte. Er meinte er sende sofort Techniker und System Board plus Reiser Card für den Notfall los. In weniger als vier Stunden war alles vor Ort und eine Stunde später lief wieder alles. Der HP Techniker hat mir gegenüber ausgeschlossen das es an der Netzwerkkarte oder deren Einbau gelegen haben kann. Ich würde als Fazit sagen, das war ein ServiceFall aus dem Bilderbuch, genau so soll es sein. Ich sollte zudem noch erwähnen das zu der Zeit die Straßen und Hannover (und zwischen Bremen und Hannover) absolut komplett vereist und spiegelglatt waren.

El Presente

Bisher habe ich soetwas immer vermieden, zu zeigen was man gerade alles tolles von einem Kunden bekommen hat, ich persönlich (also niemand anders sollte sich angegriffen fühlen) halte das für Selbstbeweihräucherung auf die ich gerne verzichte. Aber ausnahmsweise, vor allem weil es gegen Ende in eine andere Richtung geht, werde ich das mal tun. Jedenfalls ist es bei uns seit bestehen des Unternehmens üblich das wir oft von Kunden verschiedene Lieferungen bekommen weil unsere Arbeit so hervorragend ist/war, da wären suße Sachen, zum Beispiel Schokolade aus der Schweiz, Telefone und noch eine Menge mehr.
Genau so weiß natürlich auch ich natürlich auch die Qualität der Arbeit anderer zu schätzen, so gehen heute endlich die letzten Päckchen von unserem letzten Großprojekt bei dem alles so hervorragend geklappt hat raus, hierzu gehörte in den letzten Wochen auch etwas für unseren Lieferanten für die Unterstützung bei der IBM Abwicklung. Für IBM selbst habe ich natürllich auch etwas feines, ein Überraschungspaket aus ASSE II, da weiß nicht einmal der Betreiber was drinn ist, der Transport hat zwar ganz schön was gekostet, aber das war es wert.

Wenn Strom teuer wird II

Und da geht es weiter. Zwischendurch ist nicht wirklich viel passiert, nach Androhung des offiziellen Weges hatte es endlich der GF mal nötig sich bei mir zu melden. Wir haben darüber gesprochen, er hat soch entschuldigt und mir den Maschinentyp (irendwas von IBM) und den Zeitraum genannt (2 Monate, das glaube ich ihm einfach einmal). Daraufhin bekam er von uns eine Rechnung per Post, dann bekam er lange Zeit später eine Zahlungserinnerung, zwischendurch einige Mails. Scheinbar hat es niemand mehr nötig darauf zu antworten. Nun geht es den offiziellen Weg, wer Krieg will kann ihn haben.

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