Leicht gesagt

Auf www.ich-sag-das.de wird fortan klar Stellung bezogen

Können Frauen Reifen wechseln? Werden die fußballerischen Qualitäten eines Michael Ballack überschätzt? Sind die Ansichten des Papstes massiv verstaubt? Auf der neu gestarteten Website www.ich-sag-das.de wird Stellung bezogen – und das nicht zu knapp. Vor Ort werden heiße Eisen angefasst und aktuelle Fragen mit Verve diskutiert – mal rational, oft emotional, nicht selten provokant, aber immer fair. Vor dem Hintergrund von Netikette und Anonymität und getreu dem Motto “Jedem (s)eine Meinung” können die Nutzer ohne zeitaufwendiges Registrieren in wenigen Sekunden ihren Kommentar abgeben, Standpunkt erläutern und Gedanken deponieren. Ihre Meinung ist gefragt.
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IBM xSeries – AKT XI

Ich sehe es schon vor meinen Augen: Das Jahr 2020, ich heize gerade mit dem Segway über den “Q-MEX Campus” und bekomme ein Telefonat durchgestellt. Es ist wieder eimal Mr. Bratislava und möchte mich über den aktuellen Stand der Abholung des IBM x3550 informieren. Er versichert mir das er wirklich nur noch eine Zusage braucht, denn der, der diese Zusage eigentlich machen sollte ist mittlerweile in Rente gegangen. Dank langjähriger wöchentlicher Telefonate kenne ich Mr. Bratislava mittlerweile recht gut, so schnacken wir gerade über das Wetter in Bratislava. Ich nähere mich dem Hauptgebäude in dem sich mein Büro befindet und ecke bei der einfahrt in selbiges leicht mit dem Segway an dem IBM Karton an der seit einigen Jahren auf seine Abholung wartet.
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Neue Managed Server

Nun ist es endlich so weit. Ab sofort haben wir neue Managed Server Modelle im Portfolio. Hierbei handelt es sich um die neuen MDS (Managed Dedicated Server) S, M und X auf Basis von HP Proliant DL320 bzw. DL360. Natürlich gilt wie immer: Was gewünscht wird machen wir, wenn es also lieber ein DL380, DL580 oder eine SUN sein darf (oder irgendetwas dazwischen von SAN bis Blade) ist das auf Anfrage kein Problem.

MySQL Zeitaufwand

Wenn man zuviel Zeit hat:

mysql> ALTER TABLE X ENGINE=innodb;
Query OK, X rows affected (17 hours 25 min 13.67 sec)

IBM x3250

Wir haben ja damals im Dezember nicht den nur schon in vielen vielen Zeilen beschriebenen x3550 bekommen sondern auch x3250. An dieser Maschine gibt es meiner Meinung nur wenige Pluspunkte, der Erste ist, das die Maschine zumindest beim Einschalten funktioniert, im Gegensatz zum x3550.

Der Lasttest
Allerdings ließ bereits ein erster kleiner Test mit DD die Maschine absolut alt aussehen, die bereits miesen 40 MByte/s halten sich nicht lange, der Transfer bricht teilweise zwischendurch auf 0 MByte/s ein und dmesg empfäng nette lustige Fehler vom LSI RAID Controller, frei interpretiert könnte man dazu sagen “Hey OS, ich kann jetzt nichts für dich machen ich hab zu tun, komm später noch einmal wieder”. Im Gegensatz zum x3550 stürzt die Maschine dabei allerdings nicht ab und langsam aber sicher ist der Test auch irgendwann mal durch (255 KByte/s, da kann DSL ja mehr . . ). Damit nicht wieder jemand das auf das Betriebssystem schiebt und sowieso etwas Zeit ist, die Maschine mit verschiedenen Dingen getestet: VMware ESX, Windows Server 2008, CentOS. Bei allen das Gleiche. Aber, es gibt ja ein Firmware Update das erst einige Tage/Wochen alt ist, seit dem ist der Datentransfer relativ stabil bei 40 MByte/s was meiner Meinung nach von jeder billigen IDE Notebook Festplatte geschlagen wird. Aber egal, für einen Webserver ist die Performance völlig ok.

Allerdings frage ich mich, was wohl gewesen wäre wenn ich den Server einige Monate früher gekauft hätte, dann nämlich hätte ich mich einige Monate mit dem Problem abfinden müssen bis das Firmware Update bereit steht.

Aber einen Pluspunkt gab es da noch, das Schienensystem, das ist relativ genial und lässt mit einer Hand in unter einer Minute montieren.

Seagate nicht

So langsam aber sicher mausert sich Nummer zwei auf die Liste “Fehler passieren, aber ich gehe falsch damit um”. Heute geht es hier um Seagate Enterprise Platten aus der RAID Edition Serie, also quasi die SATA Serverfestplatten. Von denen haben wir haufenweise, ja selbst HP verbaut diese. Lassen wir HP einmal außen vor.

Eine kurze Inventur zeigte das wir selbst vier Festplatten der betroffenen Serie im Einsatz haben, zwei im Büro und zwei in einem Server im Rechenzentrum. Dazu kommen 17 Festplatten die in XEN Maschinen stecken die wir für einen Kunden betreuen (Systemhaus) und bei unterschiedlichen Unternehmen stehen. In mühevoller Kleinarbeit also die ganzen Seriennummern zusammengetragen (mittels hdparm, oder tw_cli) und eine Email wie in den FAQ zu lesen an Seagate verfasst.
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IBM xSeries – AKT X

Vielleicht sollte ich das hier langsam aber sicher in “IBM Blog” umbenennen. Mittlerweile ist es wieder einmal Montag, von seitens IBM gab es weder Mails noch weitere Kontaktaufnahmen, was eigentlich hätte passieren müssen da ja der Techniker der vor Ort war das wieder an die Technik geben wollte.
Diese lustige Geschichte zieht sich nun schon einige Wochen hin und so langsam reicht es wirklich. Ich habe zwar immer noch ein hohes Verständnis gegenüber dem Lieferanten und weiß, das nur IBM Schuld ist, aber so langsam möchte ich das Projekt abschließen und etwas anderes tun als mich von Morgens bis Abends mit IBM zu befassen.
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Wir uns – ich mir mich

Es gibt meiner Meinung nach keine andere Branche bei der es solch ein Problem mit der passenden Form gibt. Oft hätte ein Einzelunternehmen “wir” gern ein Angebot, bei dem ich mich dann Frage ob ich den Kunden nun mit “Eure Majestät” oder “Euer Durchlauchtheit” anreden soll. Ich denke aber es ist relativ wichtig die passende Form zu wählen, das sieht sonst recht merkwürdig aus.

Wenn ich zum Beispiel einen Lieferanten um ein Angebot bitte, dann mache ich das und nicht wir, genau so wenn ich einem Kunden ein Angebot schreibe. Wenn es aber um abgeschlossene Projekte, KnowHow oder ähnliches geht, dann können wir das oder wir haben das schon gemacht. Denn hier sind noch die Kollegen beteiligt und deren Arbeit als meine eigene persönliche auszugeben halte ich für unangebracht.

IBM xSeries – AKT IX

Jeder der auch nur ein bisschen Ahnung von IT hat und des Öfteren schon Murphy begegnet ist, wird sofort wissen was passiert ist als der Techniker mit seinem Auto das Gelände verließ, richtig, die Maschine war bei Schritt 3 (bonnie++) dem Rewriting und komplett eingefrohren. Naja, ich hatte da ja noch eine feste Zusage, also schnell ein Telefon gezückt und die Telefonnummer von der Visitenkarte des Technikers gewählt, es klingelt, der Techniker meldet sich . .
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IBM xSeries – AKT VIII

Es ist ein irgendwie kalter frostiger Morgen. Ich versuche einmal sehr früh im Büro zu nein (normal wäre 9) falls der Techniker zu früh da wäre. Dies ist mir auch gelungen, somit beobachte ich die Zeiger der Uhr, wie sich der Minutenzeiger langsam der 12, der 5, der 10 und der 15 nähert (der Stundenzeiger war mittlerweile schon an der 9 leicht vorbei). Überpünktlich um 9:14 war sogar jemand da, ich rechnete eher mit einem Anruf. Am Abend des Vortages hatte ich noch mit einem Kunden (der mittlerweile Alpträume dank IMS hat) beschlossen nun die Selbsthilfegruppe der “Anonymen IBM geplagten” zu gründen, da klingelte es schon an der Tür (ist zwar auch das Telefon, aber egal).
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