Schon wieder drei Vögel
Das ist ja noch garnicht so lange her das der einzige Sichtschall TFT den wir haben durch einen neuen getauscht wurde, auch wenn dies einige Monate gedauert hat.
Seit einigen Tagen ist nun die “Fensterleiste” der Gnome Fenster eingebrannt. Den guten alten BenQ daneben interessiert das seit Jahren überhaupt nicht, aber gut, der hat damals auch noch weit über 500 EUR gekostet. So langsam aber sicher geht mir der Hersteller ziemlich auf die Nerven vor allem wenn man mal bedenkt wie gut ich die Geräte eigentlich behandel.
Neue Server – MDS-M
Seit einigen Tagen haben wir nun neue Modelle im Portfolio und natürlich gibt es für alle Interessierten auch Testberichte und Benchmarks. Beim MDS-M handelt es sich um einen DL320G5. Dieser wurde schon genau an dieser Stelle beschrieben, aus diesem Grund gehe ich auf das Bekannte nicht weiter ein. Die Hardware des MDS-X sieht wie folgt aus:
- XEON QuadCore 2,5 GHz
- 8 GB RAM
- 2x 146 GB 15k SAS (RAID 1)
- HP Smart Array E200 RAID Controller
Nun, zu der Hardware gibt es nicht viel zu sagen außer das Sie einfach Pfeil schnell ist und perfekt mit unseren Setups harmoniert, aber ein Benchmark (bonnie++) sagt mehr:
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DRBD/OCFS2 – OCFS2 Debug
Nach der ganzen Geschichte mit IBM geht es nun endlich mal wieder mit etwas Sinnvollem weiter. Ein ClusterFS gehört nicht zu den Dingen die jeder braucht oder unbedingt haben muss wenn er einen Rootserver hat. Cluster Dateisysteme sind relativ komplex und gerade in Bezug auf OCFS2 gibt es noch einige lustige Bugs und Probleme, nur wie findet man diese? An dieser Stelle werde ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. In diesem Fall hatten wir mit einem der Cluster Setups Probleme (währendessen andere ohne Probleme funktionieren). Nehmen wie aktuell einmal das bereits behandelte Szenario des DRBD/OCFS2 Webclusters.
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Leicht gesagt
Auf www.ich-sag-das.de wird fortan klar Stellung bezogen
Können Frauen Reifen wechseln? Werden die fußballerischen Qualitäten eines Michael Ballack überschätzt? Sind die Ansichten des Papstes massiv verstaubt? Auf der neu gestarteten Website www.ich-sag-das.de wird Stellung bezogen – und das nicht zu knapp. Vor Ort werden heiße Eisen angefasst und aktuelle Fragen mit Verve diskutiert – mal rational, oft emotional, nicht selten provokant, aber immer fair. Vor dem Hintergrund von Netikette und Anonymität und getreu dem Motto “Jedem (s)eine Meinung” können die Nutzer ohne zeitaufwendiges Registrieren in wenigen Sekunden ihren Kommentar abgeben, Standpunkt erläutern und Gedanken deponieren. Ihre Meinung ist gefragt.
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IBM xSeries – AKT XI
Ich sehe es schon vor meinen Augen: Das Jahr 2020, ich heize gerade mit dem Segway über den “Q-MEX Campus” und bekomme ein Telefonat durchgestellt. Es ist wieder eimal Mr. Bratislava und möchte mich über den aktuellen Stand der Abholung des IBM x3550 informieren. Er versichert mir das er wirklich nur noch eine Zusage braucht, denn der, der diese Zusage eigentlich machen sollte ist mittlerweile in Rente gegangen. Dank langjähriger wöchentlicher Telefonate kenne ich Mr. Bratislava mittlerweile recht gut, so schnacken wir gerade über das Wetter in Bratislava. Ich nähere mich dem Hauptgebäude in dem sich mein Büro befindet und ecke bei der einfahrt in selbiges leicht mit dem Segway an dem IBM Karton an der seit einigen Jahren auf seine Abholung wartet.
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Neue Managed Server
Nun ist es endlich so weit. Ab sofort haben wir neue Managed Server Modelle im Portfolio. Hierbei handelt es sich um die neuen MDS (Managed Dedicated Server) S, M und X auf Basis von HP Proliant DL320 bzw. DL360. Natürlich gilt wie immer: Was gewünscht wird machen wir, wenn es also lieber ein DL380, DL580 oder eine SUN sein darf (oder irgendetwas dazwischen von SAN bis Blade) ist das auf Anfrage kein Problem.
MySQL Zeitaufwand
Wenn man zuviel Zeit hat:
mysql> ALTER TABLE X ENGINE=innodb; Query OK, X ROWS affected (17 hours 25 MIN 13.67 sec)
IBM x3250
Wir haben ja damals im Dezember nicht den nur schon in vielen vielen Zeilen beschriebenen x3550 bekommen sondern auch x3250. An dieser Maschine gibt es meiner Meinung nur wenige Pluspunkte, der Erste ist, das die Maschine zumindest beim Einschalten funktioniert, im Gegensatz zum x3550.
Der Lasttest
Allerdings ließ bereits ein erster kleiner Test mit DD die Maschine absolut alt aussehen, die bereits miesen 40 MByte/s halten sich nicht lange, der Transfer bricht teilweise zwischendurch auf 0 MByte/s ein und dmesg empfäng nette lustige Fehler vom LSI RAID Controller, frei interpretiert könnte man dazu sagen “Hey OS, ich kann jetzt nichts für dich machen ich hab zu tun, komm später noch einmal wieder”. Im Gegensatz zum x3550 stürzt die Maschine dabei allerdings nicht ab und langsam aber sicher ist der Test auch irgendwann mal durch (255 KByte/s, da kann DSL ja mehr . . ). Damit nicht wieder jemand das auf das Betriebssystem schiebt und sowieso etwas Zeit ist, die Maschine mit verschiedenen Dingen getestet: VMware ESX, Windows Server 2008, CentOS. Bei allen das Gleiche. Aber, es gibt ja ein Firmware Update das erst einige Tage/Wochen alt ist, seit dem ist der Datentransfer relativ stabil bei 40 MByte/s was meiner Meinung nach von jeder billigen IDE Notebook Festplatte geschlagen wird. Aber egal, für einen Webserver ist die Performance völlig ok.
Allerdings frage ich mich, was wohl gewesen wäre wenn ich den Server einige Monate früher gekauft hätte, dann nämlich hätte ich mich einige Monate mit dem Problem abfinden müssen bis das Firmware Update bereit steht.
Aber einen Pluspunkt gab es da noch, das Schienensystem, das ist relativ genial und lässt mit einer Hand in unter einer Minute montieren.
Seagate nicht
So langsam aber sicher mausert sich Nummer zwei auf die Liste “Fehler passieren, aber ich gehe falsch damit um”. Heute geht es hier um Seagate Enterprise Platten aus der RAID Edition Serie, also quasi die SATA Serverfestplatten. Von denen haben wir haufenweise, ja selbst HP verbaut diese. Lassen wir HP einmal außen vor.
Eine kurze Inventur zeigte das wir selbst vier Festplatten der betroffenen Serie im Einsatz haben, zwei im Büro und zwei in einem Server im Rechenzentrum. Dazu kommen 17 Festplatten die in XEN Maschinen stecken die wir für einen Kunden betreuen (Systemhaus) und bei unterschiedlichen Unternehmen stehen. In mühevoller Kleinarbeit also die ganzen Seriennummern zusammengetragen (mittels hdparm, oder tw_cli) und eine Email wie in den FAQ zu lesen an Seagate verfasst.
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IBM xSeries – AKT X
Vielleicht sollte ich das hier langsam aber sicher in “IBM Blog” umbenennen. Mittlerweile ist es wieder einmal Montag, von seitens IBM gab es weder Mails noch weitere Kontaktaufnahmen, was eigentlich hätte passieren müssen da ja der Techniker der vor Ort war das wieder an die Technik geben wollte.
Diese lustige Geschichte zieht sich nun schon einige Wochen hin und so langsam reicht es wirklich. Ich habe zwar immer noch ein hohes Verständnis gegenüber dem Lieferanten und weiß, das nur IBM Schuld ist, aber so langsam möchte ich das Projekt abschließen und etwas anderes tun als mich von Morgens bis Abends mit IBM zu befassen.
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