Seagate nicht

So langsam aber sicher mausert sich Nummer zwei auf die Liste “Fehler passieren, aber ich gehe falsch damit um”. Heute geht es hier um Seagate Enterprise Platten aus der RAID Edition Serie, also quasi die SATA Serverfestplatten. Von denen haben wir haufenweise, ja selbst HP verbaut diese. Lassen wir HP einmal außen vor.

Eine kurze Inventur zeigte das wir selbst vier Festplatten der betroffenen Serie im Einsatz haben, zwei im Büro und zwei in einem Server im Rechenzentrum. Dazu kommen 17 Festplatten die in XEN Maschinen stecken die wir für einen Kunden betreuen (Systemhaus) und bei unterschiedlichen Unternehmen stehen. In mühevoller Kleinarbeit also die ganzen Seriennummern zusammengetragen (mittels hdparm, oder tw_cli) und eine Email wie in den FAQ zu lesen an Seagate verfasst.
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IBM xSeries – AKT X

Vielleicht sollte ich das hier langsam aber sicher in “IBM Blog” umbenennen. Mittlerweile ist es wieder einmal Montag, von seitens IBM gab es weder Mails noch weitere Kontaktaufnahmen, was eigentlich hätte passieren müssen da ja der Techniker der vor Ort war das wieder an die Technik geben wollte.
Diese lustige Geschichte zieht sich nun schon einige Wochen hin und so langsam reicht es wirklich. Ich habe zwar immer noch ein hohes Verständnis gegenüber dem Lieferanten und weiß, das nur IBM Schuld ist, aber so langsam möchte ich das Projekt abschließen und etwas anderes tun als mich von Morgens bis Abends mit IBM zu befassen.
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Wir uns – ich mir mich

Es gibt meiner Meinung nach keine andere Branche bei der es solch ein Problem mit der passenden Form gibt. Oft hätte ein Einzelunternehmen “wir” gern ein Angebot, bei dem ich mich dann Frage ob ich den Kunden nun mit “Eure Majestät” oder “Euer Durchlauchtheit” anreden soll. Ich denke aber es ist relativ wichtig die passende Form zu wählen, das sieht sonst recht merkwürdig aus.

Wenn ich zum Beispiel einen Lieferanten um ein Angebot bitte, dann mache ich das und nicht wir, genau so wenn ich einem Kunden ein Angebot schreibe. Wenn es aber um abgeschlossene Projekte, KnowHow oder ähnliches geht, dann können wir das oder wir haben das schon gemacht. Denn hier sind noch die Kollegen beteiligt und deren Arbeit als meine eigene persönliche auszugeben halte ich für unangebracht.

IBM xSeries – AKT IX

Jeder der auch nur ein bisschen Ahnung von IT hat und des Öfteren schon Murphy begegnet ist, wird sofort wissen was passiert ist als der Techniker mit seinem Auto das Gelände verließ, richtig, die Maschine war bei Schritt 3 (bonnie++) dem Rewriting und komplett eingefrohren. Naja, ich hatte da ja noch eine feste Zusage, also schnell ein Telefon gezückt und die Telefonnummer von der Visitenkarte des Technikers gewählt, es klingelt, der Techniker meldet sich . .
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IBM xSeries – AKT VIII

Es ist ein irgendwie kalter frostiger Morgen. Ich versuche einmal sehr früh im Büro zu nein (normal wäre 9) falls der Techniker zu früh da wäre. Dies ist mir auch gelungen, somit beobachte ich die Zeiger der Uhr, wie sich der Minutenzeiger langsam der 12, der 5, der 10 und der 15 nähert (der Stundenzeiger war mittlerweile schon an der 9 leicht vorbei). Überpünktlich um 9:14 war sogar jemand da, ich rechnete eher mit einem Anruf. Am Abend des Vortages hatte ich noch mit einem Kunden (der mittlerweile Alpträume dank IMS hat) beschlossen nun die Selbsthilfegruppe der “Anonymen IBM geplagten” zu gründen, da klingelte es schon an der Tür (ist zwar auch das Telefon, aber egal).
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IBM xSeries – AKT VII

Im Hintergrund wurde bereit einiges getan, denn wer sich auf IBM verlässt ist verlassen. Zum einen hat der Kunde für den dieses Projekt eigentlich war seine benötigten Ressourcen erst einmal zur Verfügung (natürlich kostenlos) und zum anderen versuche ich eine schnelle Lösung des Problems zu organisieren, die mittlerweile die komplette Abkehr von IBM bedeutet. Denn was IBM sich bisher geleistet hat, darf so nicht passieren, das Vertrauen in IBM als technischen Dienstleister ist mittlerweile schon weit unter 0 im Minus- Bereich. Mein Lieferant der zum Großteil HP macht, allem anderen gegenüber aber niemals abgeneigt ist, bat mich Ende Dezember ihn dauerhaft auf dem Laufenden zu halten da dies der erste solche Fall mit IBM ist (wer sich erinnert: DOA, Dead on arrival), das heißt das ich Quasi täglich meinen Technischen Ansprechpartner und meinen Vertriebler des Lieferanten auf den aktuellen Stand gebracht habe. Dieser kann bereits seit einigen Wochen nicht so ganz nachvollziehen was IBM da eigentlich fabriziert.
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Sonne geliefert

Am zur Zeit guten Wetter fällt einem sofort auf, die bestellte Sonne wurde bereits am Mittwoch geliefert und kam noch am selben Tag ins dunkle Rechenzentrum. Da an dem Tag die Zeit für die Einrichtung fehlte, einfach dem ALOM eine IP verpasst und die Maschine ausgeschaltet ins Rack geschoben. Mittlerweile hat sie bereits die Grundeinrichtung hinter sich, am Montag geht es dann ans Eingemachte. Es handelt sich dabei um eine SUN Fire T1000 auf der wir in den kommenden Wochen einige Projekte testen, wenn sie sich gut schlägt werden noch ein paar nachbestellt. Ausstattung:
- 1 Ghz CPU (8 Cores, 32 Threads)
- 16 GB RAM
- 2x 73 GB SAS

Ich werde berichten.

IBM xSeries – AKT VI

Seit ein paar Tagen wurde das Jahr 2009 erfolgreich eingeläutet und der Server lief bisher (seit dem letzten Absturz) ohne Absturz. WIndows Server 2008 x64 ist bereits erfolgreich auf dem drbd Device unter XEN installiert, ja selbst der Exchange 2007 darauf läuft. Nun trug es sich zu, das die Maschine bei einigen kleinen Konfigurationsarbeiten in der VM (nichts Weltbewegendes) einmal wieder dicke Backen machte. Das erste Fass war ja schon lange übergelaufen, damit war es nun das Zweite das es dem Ersten gleich tat.
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IBM xSeries – AKT V

Wer dachte hier wäre die Geschichte zu Ende, der irrt, wir befinden uns immer noch erst am Anfang. Mittlerweile ist es Dienstag der 23.12.2008. Der IBM x3550 steht nun seit einigen Stunden im Rechenzentrum und die letzte Einrichtung wird vollzogen, unter anderem DRBD. Bei ca. 5% der DRBD Initial- Synchronisation schmiert die Maschine einmal wieder wie gewohnt ab. Falls wir uns noch an die glaubwürdige Aussage des IBM Technikers erinnern, Zitat: “Das liegt garantiert an der Software, Ihr Betriebssystem kann da garnicht drauf funktionieren, da es nicht von IBM supported ist, Windows Vista würde auf dem Server ja auch nicht funktionieren”.
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Rote Boxen im RZ

Das ist schon wieder ein wenig her, aber dank IBM bin ich ja zu nichts gekommen. Bisher bestand ein Großteil unserer Firewall und VPN Infrastruktur (die sich über ganz Deutschland erstreckt) aus “Linux Kisten” mit OpenVPN als VPN System. Um höhere Ausfallsicherheiten gewährleisten zu können, einige spezielle Funktionen mehr zu haben und das ganze “Business tauglich” zu realisieren haben wir damit begonnen alles nach und nach auf Appliances von Watchguard umzurüsten. Das ganze liest sich auf den ersten Satz wie eine tolle “Management Entscheidung” hervorgerufen von Augenkrebs durch bunte Prospekte. Allerdings sieht die Realität hier ausnahmsweise einmal anders aus.
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